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2012-01-08 01:44 Geheimnis
Alkoholentzug
aktueller Stand: von 5 Tagen war ich 4 Tage "clean" - wenn ich gar nichts trinke, ist es einfacher, als wenn ich mit einem Glas Wein z.B. anfange, dann will ich auch gern noch ein 2. Glas oder ein 3. - aber es ist wie mit Chips essen, wenn man gar nicht erst anfängt, gehts. Wenn man anfängt, will man am liebsten gleich die ganze Tüte aufessen. Oder eben die ganze Flasche Wein austrinken. Nebenwirkungen habe ich jetzt keine mehr. Außer, daß ich nicht müde werde. Ich glaube, ich habe Alkohol auch getrunken, damit ich müde werde und besser einschlafen kann. Er sollte aber auch sicher Gefühle betäuben. Glaube jedoch, daß, wenn man traurig ist, mit Alkohol noch trauriger wird. ---------------------- Wer kennt sich damit aus? Ich versuche alleine, mich dem Alkohol zu entwöhnen. Habe zu lange zu viel regelmäßig getrunken und möchte auch gern ganz darauf verzichten. Keine harten Sachen. Immer nur Bier, Wein oder Sekt. Es war jetzt nicht so heftig, daß ich im Delirium war, trotzdem. Ich hatte gestern starke Schweißausbrüche und Unruhezustände. War jedoch auszuhalten. Heute gab es noch mal etwas Schweißausbrüche, nicht mehr so stark. Innere Unruhe immer noch, jedoch auch erträglich. Nur schlafe ich sehr schlecht. Werde auch nicht müde. Wer kennt sich aus und kann mir sagen, was evtl. noch auf mich zukommt? Wie lange braucht es, bis der Körper keine Nebenwirkungen mehr hat? Welche Entzugserscheinungen außer Zittern können noch auftreten? Kommentare |
2012-01-08 01:44 |

ich bin trockene alkoholikerin und habe 15jahre lnag jeden tag 4 flaschen vodka gesoffen.... und wog zum schluss bei einer größe von 1,74 nur noch 39 kg.... jetzt trink ich seit 5jahrrn nichts mehr und hatte echt hart zu kämpfen... ich hatte eleptische anfälle, schweißausbrüche, zittern, stimmen gehört und hallluzination gehabt...jetzt hab ich eine alkohol psychose aber hab mein leben so akzeptiert wie es is und bin glücklich damit