|
Alle » News, Bilder, Videos - Online
2013-01-31 18:17 / Gr. Satire
Der Aufschrei
Ist groß in NRW, dass nur noch wenige bis gar keine Klassenfahrten mehr durchgeführt werden, können, da der Haushaltstopf bald erschöpft ist, nachdem ein gericht festgestellt hat, dass diese Vergnügungsevents den begleitenden Lehrern aus Steuergeldern zu erstatten sind. Eine solche Spezies hatte nämlich geklagt. Viele waren ja froh nach einer entsprechenden Verzichtserklärung endlich mal von zu Hause weg zu kommen. Er oder sie nun nicht. Nicht nur, dass es zum Urlaub noch zusätzliche Ferientage, Elternsprech- und Lehrerkonferenztage gab. Nun müssen eben noch sogenannte Bildungsfahrten bezahlt werden. Ich hätte da ja einen Vorschlag. Anstatt den Haushaltstopf aufzufüllen, um genehmigte Fahrten durchzuführen, begleiten reiselustige Eltern die Pänz und opferwillige Leerpersonen. Die andern Lehrer unterrichten dafür andere Klassen, so wie Schüler, die sich ein solches Event nicht leisten können, ja auch in andern Klassen untergebracht werden. Ich frage mich sowieso, ob die, denen das bezahlt wird, das dann auch als geldwerten Vorteil angeben bei der Steuer. Die Schüler werden bestimmt nicht dümmer sterben, wenn sie in der Klasse lernen, anstatt in der Gegend herum zu fahren und die Sau raus lassen. Auch das hört man ja. Kommentare |
2013-01-31 18:17 |
Genau.
Andere Berufsgruppen arbeiten auch an ihrem Arbeitsplatz.
Eine Schule ist nun mal kein Reiseunternehmen.
Man darf es eben nicht übertreiben.
Tagesfahrten oder eine Woche im Thüringer Wald, Eifel oder Schwarzwald in der Jugendherberge reicht auch.
Es muss nicht Frankreich, England oder sonst was sein.