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2006-06-24 23:38
Erst Nacht in der Wohnung
Nach wunderschönen 2.5 Wochen sind wir nun wieder seit gestern zu Hause. Ätzend. Ich wäre gerne noch länger geblieben, da wir im Sonnenschein gefahren sind. Ich kann mich noch nicht mit der Größe der Wohnung anfreunden. Mit der Wärme im Haus auch nicht. Es war einfach nur super. Bilder kommen später. Sind "nur" 450 Stück..... Am 06.06. sind wir um 11 Uhr, nach 4 Stunden Fahrt, angekommen und um 12 Uhr waren wir mit dem Aufbau fertig. Gegen 16 Uhr kamen unsere Bekannten aus Dachau an und es gab erstmal eine Begrüßung. DANN ab zum Strand "Hallo" sagen. Mittwochs, 07.06. kam der Andi (Trauzeuge) und wir verlebten tolle 3 Tage zusammen. U. a. das WM-Eröffnungspiel. Auf einem holländischen Campingplatz. Stef mit Niederländischem Hut und Andi mit Deutschem Hut. Der Platz hat "Scheiße" geschrien. Andi sang auch stehend, mit Hand aufs Herz, lauthals die Hymne mit. Die Leute fanden das super. Samstags kamen dann Freunde von uns für eine Nacht und Andi fuhr nach Hause. Ab Sonntag waren wir dann alleine. Das Wetter war einfach nur super genial, heiß, windig, aber auszuhalten. Bis mittwochs darauf. Dann war 1 Tag Regen. Was aber gut tat. Der Donnerstag fing mit Regen an, aber gegen Mittag war wieder trocken. Die restliche Woche verbrachten wir 3 dann für uns. Ab samstags haben wir uns dann mit den Bekannten aus Dachau und deren Freunde aus Bonn zusammengetan. Haben fast jeden Abend mit bis zu 14 Leuten Abend gegessen, mit Kinder (4-6 Stück teilweise, weil die auch noch Besuch von Freunden hatten, über Frohnleichnam). In der let zten Woche war ich montags und dienstags krank. "Super"..... hatte mir eine heftige Erkältung geholt und wurde von den Nachbarn gut versorgt. Mit Rotlicht, Medikamenten und Nachfragen, wie es mir denn ginge. Donnerstag, 1 Abend vor Abreise, sind wir mit 8 Leuten und 4 Kindern auswärts Essen gegangen, da alle Vorzelte abgebaut waren und niemand mehr kochen wollte. Sassen anschließend, weil die Kinder ins Bett mussten (2-5 Jahre), noch auf dem Platz zusammen, tranken noch einiges und freitags um 7.30 Uhr war Aufstehen angesagt. Den Rest packen, Frühstücken, fertig machen................ VERABSCHIEDEN. Um 10.30 Uhr sind wir rüber zu den anderen und als Birgit und ich uns in den Armen lagen, als letzte, fingen wir beide tierisch an zu heulen. Auch Stef hatte eine Träne im Knopfloch, als er seine Birgit im Arm hatte. Es waren so herzliche Menschen. Man hat 18 Tage einfach nur rumgeblödelt, keine tiefergründigen Gespräche geführt. Es wurde nicht gelästert, wir hatten einfach nur Spass ohne Ende. Und nächstes Jahr versuchen wir wieder zusammen zu fahren. Die Bonner sind dann schon vorgefahren und wir sind mit Birgit (ihr Mann blieb noch mit den Kindern am Strand, weil es so schön war; und da er berufsbedingt 1 Woche später erst kam, waren sie mit 2 Pkws dort) im Convoy in Richtung Antwerpen gefahren. Unterwegs hatte ich auch viel geweint, weil mir der Abschied echt schwer fiel. In Antwerpen fuhr sie dann links Richtung Aachen und wir rechts Richtung Eindhoven. Dann war sie weg. Nochmal Tränen und dann waren wir schon gegen 15 Uhr zu Hause. Aber ich kann mich noch nicht an die Wohnung gewöhnen, würde lieber draußen im Wohnwagen schlafen. Man hat fast 18 Tage NUR draußen verbracht. Das ist echt ne heftige Umstellung. Naja. Ist jedes Mal das Gleiche...... der nächste Urlaub ist ja schon geplant. Im August.... )TagsKommentare |
2006-06-24 23:38 |
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