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2014-06-10 07:15
Müdigkeit
Verzweifelt versuche ich mich abzulenken,doch es gelingt mir einfach nicht. Spätestens mit der Nacht kommen die Sorgen in Form von Albträumen zurück. Auf diese habe ich dann keinen Einfluss mehr. Natürlich möchte ich weiterleben,und das mit möglichst guter Lebensqualität,dass ich noch lange laufen kann,dass ich wieder mit ,meinen Hunden herum toben kann,lange Waldspaziergänge,Radtour mit Hänger,es ist für mich nicht schlimm nicht mehr auf Partys sein zu können,nicht mehr tanzen oder ins Kino gehen zu können,für mich ist es nur schlimm keinen Sport mit meinen Hunden machen zu können,nicht mehr Stunden in der Natur sein zu können,das sich Freunde zurück gezogen haben,als sei ich ein anderer Mensch nur weil ich schwer krank wurde... Ich weiss an dieser Stelle folgt stets der Satz dann waren es keine wirklichen Freunde,JA dem ist wohl so,aber ich bin erschrocken über meine eigene Jahre lange Blindheit,nicht erkannt zu haben mit welchen Menschen ich mich umgeben habe. Ich hätte für diese Menschen die Hände ins Feuer gelegt. Und dennoch war es nichts weiter als Oberflächlichkeit. Manchmal im Leben,oder vielleicht auch gehäuft in meinem Leben,kommen die Dinge anders als gehofft,gedacht und sowieso anders als geplant... Und dennoch ich liebe nichts so sehr wie das Leben! Auch in schlechten Zeiten..... Kommentare |
2014-06-10 07:15 |
Zum Glück sind dir noch Freunde geblieben, die jetzt bei dir und für dich da sind. Die anderen...wer weiß. Vielleicht haben sie Angst und schauen deswegen weg oder glauben dem nicht gewachsen zu sein, nicht mit der schwere der Lage umgehen zu können, fürchten, nicht das richtige zu tun, nicht für dich da sein zu können, keine Hilfe zu sein. Oder sie wollen/können sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen. Wer weiß. Natürlich sollten Sie über all das hinwegsehen bzw. es überwinden können, dir zu liebe, aber wegschauen ist leider oft leichter.