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2004-08-24 18:13
neues leben
in zwei wochen fängt die schule wieder an. das leichte leben ist zu ende, nun kommt die oberstufe. ich bin es nicht gewohnt zu lernen, ich bin leicht durch die unterstufe gekommen, es war alles kein problem für mich. mit meinem ersten fünfer in englisch hatte ich nicht gerechnet. es war alles so unwirklich, ich fühlte mich als würde ich träumen. dieses neue schuljahr wird wahrscheinlich hart, ich muss lernen zu lernen. aber nicht nur das lernen macht mir angst. Wahrscheinlich kommen neue schüler in meine klasse oder meine klasse wird aufgeteilt. was wäre, wenn ich nicht mit meinen freundinnen zusammen komme und mir neue suchen muss? das wäre schrecklich für mich. vielleicht bekomme ich neue lehrer. was mache ich, wenn ich einen strengen englischlehrer bekomme? am schlimmsten ist die tatsache, dass meine beste freundin die schule wechselt. wir kennen uns seit dem kindergarten, waren immer beste freundinnen gewesen, bis auf einmal als wir einen großen streit hatten. ich hoffe, wir werden auch weiterhin befreundet sein. ich habe angst, sie findet neue beste freunde und denkt nicht mehr an mich. ich will sie nicht wieder verlieren! wahrscheinlich sollte ich mir nicht so viele gedanken machen und einfach alles auf mich zukommen lassen. doch warum muss alles immer nur so kompliziert sein? Kommentare |
2004-08-24 18:13 |
es wird immer wieder die zeit kommen, wo sich die wege trennen werden, aber das hat auch sein gutes, wie upanddown sagte wirst du immer wieder auf neue leute treffen und neu lebenserfahrungen machen
ich finde das richtig spannend und beneide dich um die schulzeit.. das mit dem lernen wirst du schon packen, am besten lernt man, indem man dinge immer aufschreibt, dadurch prägt sich alles besser ein.. das mit dem englisch kriegst du auch hin, nimm dir deine lieblingslieder vor und übersetze sie, ist es nicht gut zu wissen worüber gesungen wird? und bitte genieße deine zeit, sicher darf man nicht nur den spaß sehen, aber damit geht es erst einmal leicht
hallo
du machst dir ja extrem viele sorgen! glaub mir, oft geht man pessimistisch an etwas heran und später denkt man nicht einmal mehr, dass man sich eigentlich früher mal sorgen deshalb gemacht hat.
ich bin auch so: vor jeder veränderung hab ich angst. zum schluss kommt aber meist etwas gutes dabei raus. ich bin in eine ganz andere schule gekommen, als alle maine freundinnen. jetzt kenn ich viele leute dort, die ich total mögen und die mich gerne haben (meist frag ich mich:werden mich die menschen leiden können).
noch was: je länger du mit den neuen leuten zusammen sein wirst, desto besser wirst du sie kennenlernen, auch ihre guten seiten!
schöne ferien noch
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