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2007-01-13 01:27
was da mit der drei war. und heute.
eins von vielen möglichen anstehenden themen. randomauswahl. start. ---------- warum ich auf einmal doch nicht mehr mit der drei auf kriegsfuß stehe. (nein, nicht mit der enneagramm-drei ;)). ich erinnere mich gut ( da ich narzißtischerweise immer mal wieder meine alten einträge durchforste), was ich vor einiger zeit mal über die zahl drei geschrieben habe. sie ist nicht allzu gut weggekommen bei jener abhandlung, auch wenn ich ihr nichts böses wollte. sie hatte mir nur zu viel anhang, mythologisch überladen - signifikaten-overkill. nicht genug damit, daß das christentum die drei für sich in anspruch genommen hat, nein, auch all die neuen strömungen, die so tun, als ob sie alt sind, was sie aber nur in sofern sind, als daß sie das christentum kopieren und dann behaupten, sei seien zuerst dagewesen (...thema verfehlt, sechs...) nunja. es war mir zu viel. wie gesagt. http://www.diary-z.de/diaryview.php?diaryid=5354&textid=135812 und nun gibt es da einen zusammenhang, wo sie mir wieder über den weg läuft und von anfang an etwas ganz anderes bedeutet. ich habe nicht einen moment lang an dreifaltigkeit und göttinnengestalten gedacht, als ich meine assoziation habe fließen lassen - vielleicht, weil um mich herum so viele unsichtbare netze gelegt worden sind, daß ich immer mit einem fuß auf einem der spinnenfäden landen mußte. ich konnte einfach nicht mehr auf den bücherstapeln meiner kindheit stehen (zimmer bradley, allgegenwärtig). samhain: meine erste annäherung an den dritten ort hatte kein wörterbuch. niemand hatte mich vor dem rattenschwanz an träumen und konzeptionen gewarnt, die dieser begriff für manche unserer gruppe hinter sich her zog. dafür kannte ich das motiv des in die tiefe gehens nur zu gut, es hatte mich schon monate davor verstärkt begleitet, und mir war ohne nachzudenken völlig klar, daß es zumindest auf einer von vielen ebenen die unterwelt sein würde, die ich nach dem signal betrat. ich habe mich nicht maskiert. kein bedarf, im gegenteil wollte ich mir selbst ins auge sehen, und in meinem momentanen lebenskontext bringt mir die trennung zwischen profan und magisch nicht viel. nachdem ich aus der tiefe und dem dunkel noch nicht wirklich zurück war, fing auf einmal jemand mit erklärungsversuchen an. ich (mit der mich aus weiter ferne schief ansehenden weißen feder in der hand) wurde zu einer karte auf dem tarottisch, die jemand ausgeworfen hatte, dieselben vermutlich, die den gong geschlagen hatten, der mir in den ohren klang und mich mit gewalt mindestens so weit außerhalb des gewöhnlichen trieb wie ich hatte gehen wollen. warum bin ich dort immer denselben (...) menschen begegnet? --------- später. viel später. ich bin nach wie vor an einem platz, von dem aus ich nicht mystifizieren will. aber: wie ich die drei nie gesehen habe, sprang sie mir hier ohne umschweife auf die zunge. nicht eins. nicht zwei. nicht eins von zweien. dazwischen. anders. alternative. tiefe. raum. netz. weg. zaun. barriere. kompromiß. dämpfung. distanz. (wieder mal überhaupt kein ende). ein link. eine frage. wir. ------------------ worauf es hinausläuft, das ist etwas seltsames. ich kann das ganze nämlich nicht benennen, und wenn ich es könnte, hätte ich den eindruck, einen wirbel in stasis eingeschmolzen zu haben. ich bin nur am anfang. mit einer menge angst vor definitionsfehlern, die ich unbedingt hinten anstellen will. also gehe ich das risiko ein und rede. TagsKommentare |
2007-01-13 01:27 |
@Geth:
Ja, aber du weißt doch, dass diese komischen Filme namens Star Wars I bis III mit Star Wars IV bis VI nicht verwandt sind. Mir geht es so, dass ich sie nicht ernst nehmen kann, und so erst gar nicht darüber nachdenken werde, was so passiert ist mit dem Anakin. Es würde wahrscheinlich zur Auflösung meiner Gehirnströme führen...
...genauso wie diese tanzenden, bunten Lichtschwerter in der Arena und einem hüpfenden Yoda. Aaah! Diese Bilder....
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