Ich denke, daß die guten Gedanken schon überwiegen sollten. Aus ihnen kannst Du die Kraft schöpfen, Veränderungen herbei zuführen. Aber auch negative Gedanken haben ihre Berechtigung. An ihnen kannst Du messen, was Du schon erreicht hast, bzw. verändern konntest. Für mich ist in erster Linie ...