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Tagebuch Faerie
2005-09-26 18:58
Hälfte des Lebens
Hälfte des Lebens Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und Schatten der Erde? Die Mauern stehn Sprachlos und kalt, im Winde Klirren die Fahnen. (Friedrich Hölderlin) Dieses Gedicht muss in analysieren und ich hänge gerade die ganze Zeit nur bei den Stilmitteln rum. Ich bilde mir immer ein „heilignüchternes Wasser“ wäre eines, aber ich finde doch einfach kein entsprechendes Stilmittel. Und über den Inhalt muss ich mir auch noch Gedanken machen. Naja, ich werde schon irgendwie was zusammenbekommen. TagsKommentare |
Faerie Offline
Mitglied seit: 11.09.2005DE mehr... 2005-09-26 18:58 |

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